Mittwoch, 23. Oktober 2013

dont drink and eat


having mimosas while getting ready! YUM

Hallo Ihr Lieben,

wie die Meisten von Euch sicherlich schon über Instagram mitbekommen haben, war ich für zwei Wochen bei meiner besten High School Freundin in Greenville, North Carolina. Sie hat sich im Februar verlobt und ich durfte eine ihrer Bridesmaids sein! <3
(Sobald ich die Fotos der Fotografin habe, poste ich darüber gesondert was, weil amerikanische Hochzeiten so besonders sind!)
Das hat mich auf die Idee gebracht, was über Parties, Alkohol und schlank bleiben zu schreiben. Ich bin ein Mensch, der extrem viel Wert auf gesunde Ernährung, etc legt aber gleichzeitig bin ich auch sehr outgoing und wenn ich nicht gerade Klausuren habe, auch viel feiern. Das mit einem gesunden Lebensstil unter einen Hut zu bringen ist extrem schwierig, und wer auch immer auf Alkohol komplett verzichten kann: DO IT! Es ist glaub ich das Schlimmste, was man seinem Körper antun kann. Trotzdem habe ich in den letzten Jahren ein paar Tricks entwickelt, die ich euch weitergeben will :)
In Amerika hab ich es jetzt so gemacht, dass ich die 2 Wochen vor der Hochzeit Kalorien gezählt habe (auch wenn ich davon generell abraten würde), sodass ich nach dem Hochzeits-Wochenende gar kein schlechtes Gewissen haben musste. Ich habe Sport gemacht, genug gegessen und regelmäßig, sodass mein Stoffwechsel auch schön aktiv geblieben ist. Das Wochenende war so eine Art "Cheat-Wochenende". Ich habe trotzdem drauf geachtet, nicht zu viele Alkohol-Kalorien zu mir zu nehmen und beim Essen eher gesunde Sachen zu essen (was bis auf den Cupcake und die Smores auch super geklappt hat :)))) -Hochzeiten sind schließlich nur einmal, right?!

Das Schlimme an Alkohol ist, dass es Gift für den Körper ist: Es ist für den Körper oberste Priorität den Alkohol abzubauen. Das heißt also, dass wenn du nach dem Alkohol-Konsum was isst, es sofort als Fett angesetzt wird, weil das für den Körper am einfachsten ist und er erstmal den Alkohol abbauen muss! Deswegen lautet die allerwichtigste Regel (wenn auch die Schwierigste, im Suff schmeckt es schließlich am Besten :D):
1. Iss nichts, nachdem du Alkohol getrunken hast! Und wenn es gar nicht ohne Essen danach geht, dann lass wenigstens die Finger von Pommes, Pizza und allem fettigem. Ich finde ja, dass alles eine Sache der Gewohnheit ist... ich hab nie nachdem ich getrunken hab, gegessen, bis ich mir diese dumme Eigenschaft in Hongkong angeeignet hab- was ich auch so doll an meinem Körper gemerkt habe. Jetzt lass ich wieder die Finger davon und trinke einfach viel Wasser und lege mich sofort ins Bett. Viele Mädchen, die ich kenne und die paar Kilos zu viel auf den Rippen haben, essen unheimlich viel und ungesund im Suff. Ich glaube ehrlich fest daran, dass das der größte Grund ist, weshalb Alkohol dick macht (und nicht der Alkohol selbst an erster Stelle).

2. Iss eine leichte Mahlzeit davor. Ich habe zur Hongkong-Zeit auch den Fehler gemacht, dass ich den Tag über so gut wie nichts gegessen habe und natürlich kommt dann der "Heißhunger" erst recht im Suff. Ich versuche jetzt 1. früh zu Abend zu essen, also so gegen 17 Uhr und 2. nur einen Salat mit Scampi oder irgend etwas leichtes. Dann trinkt man nicht auf leeren Magen und man hat keinen Heißhunger nachts.

3. Viel viel viel viel viel trinken. Und damit mein ich nicht Alkohol :D Nachdem ich feiern war, versuche ich 0,5 - 1 Liter Wasser zu trinken. Das macht erstens so voll, dass man eh nichts essen würde und zweitens geht es einem am nächsten Tag so viel besser! Alkohol dehydriert extrem und viel viel Wasser trinken ist SO wichtig. Vor allem weil Hunger auch oft mit Durst verwechselt wird. Wenn ich dann am nächsten Tag aufwache und an manchen Tagen sogar Hunger hab, trinke ich erstmal Wasser. Schlagartig habe ich keinen "Hunger" mehr - nach einem Party-Abend ist mein Magen eh angeschlagen, sodass ich meistens nur eine Mahlzeit esse und vor allem eine gesunde. IMMER Salat, weil mein Körper einfach nach Vitaminen und Mineralien verlangt. Und viel Wasser :)

4. Sport. Ich versuche immer (wenn es geht) am nächsten Tag zum Sport zu gehen, um die Giftstoffe auszuschwitzen. Wenn es mir wirklich schlecht geht, mache ich nur 20 Minuten Intervall-Läufe, aber bin danach so durchgeschwitzt, dass es wie eine After-Party-Kur ist :) Hauptsache schwitzen.

Das sind meine kleinen Tricks, wie ich versuche trotz Feierei nicht allzu viel zuzunehmen. Bei großen Festen versuche ich davor 1-2 Wochen wirklich weniger zu essen. Aber grundsätzlich würde ich jedem raten, der ernsthaft versucht abzunehmen: Finger weg vom Alkohol!!!  ;)

xo,
Xenia
good times at the wedding <3




Hello you dear ones,

most of you might have noticed through Instagram that I spent two weeks in Greenville, North Carolina, visiting my best friend from high school. She got in engaged in February and I got the honor to be one of the bridesmaids! <3
(As soon as I get pictures from the photographer, I'll post about the wedding itself, because I think American weddings are very special!)
So I came up with the idea to write about how to handle all the partying, drinking and staying skinny thing. I'm usually a person who pays lots of attention to a healthy lifestyle, but at the same time I like to go out with my friends (whenever I don't have exams going on). Cooperating partying and living a healthy lifestyle is pretty hard, so if you can give up on alcohol: DO IT! I think it's the worst you can do to your body. Nonethenless I figured out some tricks how to deal with it over the past few years which I'd like to share :)
This time in America I counted calories 2 weeks before the wedding (even though I usually don't support counting calories), so that I wouldn't have to feel bad about myself after the wedding weekend. I worked out, I ate often and enough so that my metabolism wouldn't slow down too much. The wedding weekend was kinda a cheat weekend but I still paid attention to not get too many calories from alcohol and to eat the good healthy food (which worked fine except for the cupcake and the smores :)))) - bu hey, weddings are once in a lifetime right?!

The bad thing about alcohol is that it's basically poison for your body, which highest priority it is to get rid off the poison. This means that everything you eat after drinking alcohol will be stored as fat - because it's the easiest for the body to store the food while it has to get rid of the alcohol and digest it FIRST before it can do the same with food. The most imporant rule is (even though its the hardest one also, it just tastes the best after you've had a few drinks :D):
1. Don't eat anything after drinking alcohol! And if you can't do this at all then try at least to stay away from pommes, pizza and everything fattening. I think it's a matter of habit, I never ate after I drank alcohol until I started doing this in Hongkong - which I noticed heavenly on my body. I've stopped doing that now, I just drink lots of water and go straight to bed. Lots of girls I know that are actually kinda bigger eat a lot unhealthy things when they're drunk. I strongly believe that this is the actual reason why alcohol makes people fat and not alcohol itself in the first place.

2. Eat a light meal before going out. While I was living in Hongkong I made the mistake to not eat before going out and of course I'd get really hunger after having a few drinks. Now I try to actually eat dinner early (around 5ish) and also to have just a salad with scampi or something like that. This way I won't drink on an empty stomach and I avoid getting super hungry after going out.

3. Drink lots n lots n lots of water. After going out I try to drink 0,5 - 1 litres of water. This does not only make you feel so full that you don't like to eat anyway, it also makes me feel so much better about myself the next day! Alcohol dehydrates the body and drinking lots of water is SO imporant, especially because people mistake thirst with hunger. When I wake up the next day (and feel kinda hungry), first thing I do is drinking lots of water - and I stop feeling hungry. After these kinda nights my stomach is sensitive anyway so I just eat one big meal a deal which would be something healthy. Usually its salad because my body is craving vitamins and minerals. And lots of water :)

4. Sport. I always try (if I can) to workout the day after going out in order to sweat out all the bad stuff. Whenever I feel really bad I just go for 20 minutes interval runs just so I can sweat my butt off - its like an after-partying-cure :) SWEAT - thats the main thing.

These are my little tricks which help me to not gain too much weight from partying. If there's a big event I try to eat the days less 1-2 weeks before its coming up. In generel I would still tell people who are serious about losing weight: Stay away from alcohol!!!! ;)

xo,
xenia

Donnerstag, 10. Oktober 2013

work it





So Ihr Lieben,
heute geht es um Fitness und zwar wie ich als absoluter Sportmuffel zum Sportfreak geworden bin. Ich möchte euch hiermit zeigen, dass in jedem von uns ein Sportler steckt. Als Kind und Teenager habe ich Laufen GEHASST. Ich habe zwar Sport gemacht (Fußball, Handball, Tennis, etc) aber ich war schon immer sehr lauffaul. Als ich mit 16 noch mehr zugenommen habe, googelte ich nach "Abnehmen ohne Sport", "Abnehmen ohne Bewegung" weil Laufen für mich einfach ausgeschlossen war. Ich habe schnell gemerkt, dass ich keine andere Wahl hatte und jetzt stell ich euch Schritt für Schritt vor, wie ich Freude am Laufen gefunden habe.
Im Hinterkopf behalten wir erstmal zwei Regeln:
1. NO EXCUSES
2. Regel Nr. 1
Es ist SO wichtig durchzuziehen! Jemand, der ständig nach Ausreden sucht, wird niemals Erfolg haben. Du musst es wollen und es muss aus dem Inneren kommen. Der Zwang wird nur am Anfang da sein. Du musst dich zwingen. Wenn du es erstmal "reingeschafft" hast, dann willst du es automatisch von selber. Ich glaube fest daran, dass Sport einen Suchtfaktor hat.
Tip Nr. 1: Erstelle einen Plan
Wenn der Mensch keinen Plan hat, neigt er dazu schnell aufzugeben, weil ihm die Orientierung fehlt. Ich für mich habe mir vorgenommen 3 Mal die Woche je eine halbe Stunde laufen zu gehen. Montag 30 Minuten, Mittwoch 30 Minuten und Freitag 30 Minuten. Ein weiteres Ziel war es durchzulaufen. Das hat beim 1. Mal mit Ach und Krach geklappt, aber mit jedem Mal Laufen wurde es immer einfacher. Sehr sehr sehr wichtig: Setze dir anspruchsvolle, aber realistische Ziele. Sag auf keinen Fall: Oh, diese Woche laufe ich 6 mal 60 Minuten und nächste Woche 7 mal 90! Unrealistische Ziele sind die größte Demotivation! Auch hier lautet die Devise: Höre auf deinen Körper.
Tip Nr. 2: Verbessere Dich
Laufe nicht so, dass es in deiner Comfort Zone ist. Wenn du die 30 Minuten supereasy durchlaufen kannst (der Körper hat eine ganz tolle Eigenschaft sich an Belastungen anzupassen), dann erhöhe auf 45 Minuten. In der 2. Woche bin ich also 4 Mal 45 Minuten gelaufen. Mal gab es schlechtere, mal bessere Tage. Als auch da einfach wurde, habe ich auf 60 Minuten erhöht. Und dann habe ich eine Erfahrung gemacht, die meine Einstellung zum Joggen komplett verändert hat: ein sogenannter Runners High. Ich bin also das erste mal 60 Minuten gelaufen und kurz vor Ende hatte ich diesen Runners High und mein Körper hat so viele Endorphine und Adrenalin ausgeschüttet, dass ich plötzlich das Gefühl hatte, dass ich unendlich viel Energie habe! Ich bin also einfach weiter gelaufen und statt 60 mal eben 90 Minuten gelaufen (also von 45 direkt auch 90 Minuten verbessert). Ich war SOOOOO happy nach dem Joggen! Und ab da ging die Sucht los. Ich bin regelmässig und immer öfter gelaufen, bis ich eine Routine von 2 Stunden durchjoggen drin hatte. Die Folgejahre war ich 3-4 Mal die Woche 2 Stunden joggen (manchmal auch 3), bis mein Studium anfing und mir jetzt die Zeit und die Ausdauer fehlt. Mittlerweile mache ich 3-5 Mal die Woche Sport und jedes Mal mindestens 1 Stunde Cardio. Wenn man einmal dieses Gefühl eines Runners High oder das Gefühl nach einer Stunde Cardio mit völliger Erschöpfung aber gleichzeitig völligem Stolz und Glück für sich entdeckt hat, dann ist man "drin". Der Anfang ist hart, aber ist das nicht bei jeder Sache so, die sich lohnt?
Tip Nr. 3: Starte draußen
Ich denke nicht, dass ich mich jemals so für Laufen begeistert hätte, wenn ich direkt im Gym angefangen hätte. In der Natur laufen ist SO viel einfacher und so viel schöner. Wenn man das am Wetter scheitern lässt, dann kann einem wohl niemand mehr weiterhelfen. (Denk an Regel Nr. 1 und 2). Ich finde sowieso, dass man sich heutzutage viel zu selten draußen aufhält, dabei ist frische Luft und Natur die beste Kur. Es gibt außerdem kaum was langweiligeres und demotivierendes als auf dem Laufband zu joggen. Wenn man "drin" ist im Sport-Modus dann ist es auch okay im Fitnessstudio Cardio zu machen, aber Anfängern würde ich das nicht empfehlen.
Tip Nr. 4: MUSIK
Eigentlich kennt ja jeder von uns die Macht von guter Musik. Gerade beim Ausdauertraining kann die richtige Musik der entscheidende Faktor sein (zumindest ist das bei mir so). Es gibt Songs, die puschen einen so hart. Ich fühle mich schlapp und gebe keine 100% und plötzlich kommt das richtige Lied und ich habe plötzlich wieder Unmengen an Energie. Ich werde auch demnächst mal posten, welche Musik ich so beim Joggen höre :) 
Tip Nr. 5: Ausdauer
Arbeite dich auf eine Stunde hoch und mach nicht weniger als eine Stunde. Jeder muss für sich selbst herausfinden, ob es lieber kurz und intensiv oder lang und weniger intensiv Sport macht, etc. Aber woher willst du es wissen können, wenn du nicht alles ausprobiert hast? Ich persönlich finde 60-Minuten Workouts am besten (alles darunter zählt für mich nicht als Workout), auch wenn viele sagen, dass kurz und intensiv mehr bringt. Es gibt 289273 unterschiedliche Meinungen zu dem Thema und nochmal: Probiere und finde heraus, was für DICH am besten ist. Jeder Körper ist anders!!! Es gibt nicht die perfekte Anleitung. Wenn dir meine Tips nicht helfen, dann probiere halt was anderes aus.
Tip Nr. 6: Regel 1 & 2
Just do it.

Dieser Post dreht sich ausschließlich um Cardio, da ich für Muskeltraining einen eigenen Post machen will. Ich war schon früher ein schlechter Läufer und bin es heute (wenn man all die Jahre Training berücksichtigt) immer noch ein schlechter Läufer. Ich bin sehr sehr langsam, ABER dafür kann ich mit ein bisschen Training stundenlang durchlaufen. Ich habe für mich entdeckt, was für mich am Besten ist. Das heißt also nicht, dass es für dich auch am Besten ist, aber vielleicht hilft es dir auf die richtige Spur zu kommen. Höre nicht auf all das was in Büchern, im Internet, etc steht, sondern auf dich selbst. Ganz ganz wichig.
Viel Erfolg!
xo,
xenia



Hello my dears,
today I want to talk about fitness and how my lazy self became running addicted. I want to show that everyone of us has an athletic side. When I was younger I HATED running. Yes, I did some sports (like soccer, handball, tennis, etc) but I was lazy when it came to running. When I gained more weight with 16 I tried to google for "weightloss without exercise" "weightloss without moving" because I told myself running was not an option. I noticed quickly that I did not have any other choice and now I want to show you step by step how I found happiness in running.
2 rules to always keep in mind:
1. NO EXCUSES
2. rule #1
It's SO important to pull through! Somebody who keeps looking for excuses will never be successful.  You have to want it and it has to come from within you. You have to force yourself and as soon as you're "in" there's no more force needed bc you want it yourself. I strongly believe that sports addictive.
Tip # 1: Make a plan
If someone does not have a plan he tends to give up quickly because he is missing orientation. I told myself I'd go run 3 times a week for 30 minutes. Monday 30 minutes, wednesday 30 minutes and friday 30 minutes. Another goal was to run without walking inbetween. It was hard during the first time but it got easier with each session. Very very imporant: set challenging but realistic goals. Don't ever say: Well this week I will run 6 x 60 minutes and next week 7 x 90 minutes. Unrealistic goals are the biggest demotivation! Bottom line: listen to your body.
Tip # 2: Improve yourself
Don't run in your comfort zone. When you achieve to run the 30 minutes easily (our body has the great characteristic to adopt to stress), raise to 45 minutes. Some days went better, some went worse. The 2nd week of training I ran 4 x 45 minutes. As soon as 45 minutes became easy I raised to 60 minutes. And then I had an experience that changed my attitude to running completely: the so-called 'Runners High". So I ran 60 minutes for the first time of my life and right about when I was to finish I had this Runners High and I felt so much adrenalin and so many endorphines running through my body that I felt like I could go on forever. I just kept running and instead of running 60 minutes I made 90 (direct improvement from 45 to 90 minutes). I was soooooo happy when I finished! That's when I became addicted. I ran more and more and soon I adopted a routine of running 2 hours straight. In the years that followed I ran 3-4 times a week for 2 hours (sometimes 3). When college started I had to stop because I don't have enough time anymoe and therefore not enough endurance either. Now I usually workout 3-5 times a week for at least 1 hour. If you experienced the 'Runners High" or just the feeling of being completely exhausted but completely proud and happy after a workout, then you made it 'in'! The beginning is hard, but isn't it always with things that are worth the effort?
Tip # 3: Start outside
I don't think I'd have loved running as much if I had started at the gym. It's SO much easier and nicer to run outside. If you refuse to run bc of the weather I don't think anyone can help you anymore (don't forget rule 1 & 2). People spend too little time outside anyway although fresh air and nature is so refreshing. Plus there is probably nothing more boring than running on the treadmill. If you're fit already it's probably okay to do that but I wouldn't recommend it for beginners.
Tip # 4: MUSIC
Everyone of us should know the power good music has. When it comes to cardio music may be the crucial factor (at least that's what I've experienced). Some songs can push you so hard. I feel kinda weak and don't give a 100% and then the right song comes up and I suddenly feel so energetic. Sometimes soon I will post about the music I listen to during my workouts :)
Tip # 5: Endurance
Work to achieve a one-hour workout and don't do less. Each of us has to figure out what's best for him, if short and intensive or longer and less intense, etc. But how are you supposed to know if you haven't tried everything? I personally like 60-minutes workout the most (and everything below doesn't count as a workout), even though some say short and intensive would be better. The are like 289273 different opinions about that and once again: try it out and decide what's best for YOU! Every body is different. There's no perfect instruction. If my tips don't help you, just try something different.
Tip # 6: Rule #1 & #2
Just do it.
This post is only about cardio, because weight lifting will get its own. I always used to be a 'bad' runner and I still am (if you consider all the years of training). I am very very slow BUT I can develop endurance quickly and run for hours. I figured out for myself what's best for me. This doesn't mean that it's also best for you, but it may help you to get on the right track. Don't listen to what books, the Internet, etc say but listen to yourself and how your body responds to whatever you're doing! Very very imporant.
I wish you success,
xo,
xenia





Montag, 7. Oktober 2013

eat to lose




Mein erster Post wird über Fitness und Ernährung sein, weil beides ein sehr großer Part meines Lebens ist und ich in den letzten 6 Jahren circa alles an Erfahrungen durchgemacht habe, was möglich ist und möchte euch von meinen Misserfolgen und Erfolgen berichten (und somit helfen können). Ich bin kein ausgebildeter Ernährungsberater, aber manchmal ist das Leben selbst der beste Lehrer. Jeder Körper ist anders und auf manche werden meine Tips nicht anwendbar sein. Ich bin selbst noch auf meinem ‚Journey‘ zu meinem Traumkörper und werde euch darüber auf dem Laufenden halten J
Mit 16 hab ich mein erstes Auslandsjahr in Amerika absolviert und natürlich habe auch ich zugenommen. Ich hatte davor schon ein paar Kilos mehr auf den Rippen gehabt und in der Highschool mussten wir uns in P.E. mal vor allen wiegen und ich wog sage und schreibe 145 pounds und selbst das kräftigste Mädchen kam an zu mir und meinte: WAAAS, so viel wiegst du? Und im Geschichtsunterricht meinte ein Junge auch ganz unverblümt ‚Na Xenia, du hast voll zugenommen, oder?‘ Ne du :D?!  Haha. Das waren beides Erfahrungen, die mich komplett traumatisiert haben, der 
Moment, als es KLICK gemacht hat.

Ich wollte, wie jeder andere, ganz schnell ganz viel abnehmen und habe einiges an Null-Diäten ausprobiert. Ich will jetzt nicht mit Details langweilen, auf jeden Fall habe ich mich fast obsessiv mit Ernährung, Diäten, etc beschäftigt und die erste Lektion, die ich mitteilen kann ist:

1. Mache keine Diät!
Das ist das erste, was ich jedem, der mich um Rat fragt, einbläue. Diäten funktionieren nie! Vielleicht wirst du so schnell ein paar Kilos loswerden (insb. mit Null-Diäten) und fühlst dich dünner aber ich verspreche dir, dass es hauptsächlich Wassergewicht und vielleicht Muskeln sind. Ich habe noch nie eine Person kennen gelernt, die eine Diät gemacht hat, anschließend ihre alten Essgewohnheiten wieder angenommen hat und das niedrige Gewicht mehr als ein Jahr gehalten hat. Du musst deine Lebensweise und vor allem deine Essgewohnheiten ändern. Das ist der wichtigste Part, den man über Abnehmen lernen muss. Es war das Essverhalten der ganzen JAHRE, die einem das extra Fett beschert haben. Das verliert man nicht einfach so durch ein paar Wochen Hungern. Außerdem wird dein Stoffwechsel runter gehen und sobald du wieder normal isst, speichert dein Körper jede kcal, die er bekommt. Vielleicht hast du sogar Fressattacken und nimmst doppelt so viel zu. Nicht umsonst spricht jeder vom Jojo-Effekt. Wähle einen gesunden Lebensstil (und JA, es ist so einfach wie es klingt, es hat bloß mit kleinen Entscheidungen zu tun!); willst du einen Snack, nimm Obst statt Schokolade, iss weniger kurzkettigen Kohlenhydrate, iss keine schlechten Fettsäuren, etc. Es ist so einfach. Und sobald du entdeckst, wie gut gesundes Essen schmeckt, möchtest du gar nicht erst zu deinen alten Gewohnheiten zurückfallen (ich habe NIEMALS das Verlangen nach Pizza, Pommes, Burgern, etc. Ich finde es sogar widerlich und hätte das Gefühl ich tue meinem Körper Schaden an, wenn ich es essen würde. Eine andere Sache mit Zucker, ich liebe Süßigkeiten :) Aber ich habe eine gute Kontrolle über die Menge, die ich zu mir nehme.

Eine zweite Sache, die Hand in Hand geht, ist folgende:
2. Iss nicht zu wenig
Ein weiterer beliebter Fehler. Viele Mädchen, die von mir Tips haben wollen, waren verzweifelt, weil sie soo wenig gegessen haben und keine Resultate gesehen haben. Ich hab das auch durchgemacht. Wochenlang sah mein Tagesablauf so aus:  Morgens habe ich eine Banane gegessen und bin 2-3 Stunden laufen gewesen. Jeden Tag. Mittags habe ich einen Protein-Shake getrunken, am Abend 2-3 Eier und einen Apfel und später am Abend ein paar Nüsse. Eine Null-Diät vom Feinsten. Und guess what – Ich habe nicht ein Kilo abgenommen!!! Ich war die ganze Zeit müde und völlig kraftlos, konnte mein Leben nicht mehr genießen und dazu sah ich auch noch genau so schrecklich aus wie ich mich fühlte. Mein Stoffwechsel war an seinem Tiefpunkt. Super wichtig: Halte deinen Stoffwechsel am Laufen! Heute esse ich 1500-2000 kcal am Tag, mache halb so viel Sport, aber wiege 5 kg weniger. Außerdem strahlt meine Haut, ich habe keine Unreinheiten, fühle mich gut, etc… Ich könnte ein ganzes Buch darüber schreiben wie wichtig Essen ist! Den Stoffwechsel hälst du aktiv, indem du genug isst (nicht unter deinem MBR), regelmäßig (nicht hungern!!!) und durch Bewegung.
Das sind zwei Sachen vorweg, die mir wirklich wichtig sind für alle Mädchen, die versuchen Gewicht zu verlieren. Ich reiße mich wirklich zusammen, mich kurz zu halten, aber bei so einem Thema ist es so schwierig! Ich könnte wie gesagt ein ganzes Buch darüber schreiben.
Morgen fliege ich schon wieder, diesmal nach Amerika und werde von dort aus weiter berichten J
xo,
Xenia





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My first post is about fitness and nutrition, because both are a huge part of my life. The past 6 years I made so many experiences and I would like to tell you about my failures and successes (maybe it will help you). I don’t have a degree as a dietist but sometimes life itself is the best coach. Every body is different and what worked for me might not work for you. I’m still on my journey to my dreambody and I will keep you posted about that J
When I was 16 I spent my first year abroad in the USA and of course I gained weight. Even before America I was a little chubby and one day at high school in P.E. everybody had to step on the scale and I was a whopping 145 pounds!!! Even the biggest girl came up to me and was like WHAAAT, you weight that much? And in ‚American History‘ a guy was like ‚Hey Xenia, you gained lots of weight, right?‘ No, have you? Haha. Both were traumatizing moments but at least it clicked inside me.
I wanted, as everybody else, to lose a lot in a short period of time so I tried lots of ‚starvation diets‘. I don’t want to bore you with details but I became obsessive with nutrition, diets, etc. and the first thing I can tell everybody for sure is:

1. Dont diet!
This is the number one rule I tell every person that asks me for advice. Diets will never work! You may lose a few pounds quickly (especially with zero diets) and feel like you have achieved something but I promise you its only water weight and probably muscle weight. I have never heard of a person that has done a diet and went back to his usual eating behavior and kept the weight it achieved through the diet over a year. You will have to change your lifestyle and especially your eating habits. This is the most important part you have to learn about losing weight. Its your behavior throughout YEARS that made you have the extra fat you have. You won't lose it within the few week you are dieting. Plus, your metabolism will probably slow down and as soon as you start eating like you used to your body will storage every kcal it gets. You may even binge and gain twice as much as you've lost. No wonder everybody is talking about the famous 'Jojo-Effect'. Choose a healthy lifestyle (and YES, it is as easy as it sounds, life is all about choices), if you want a snack, grab an apple instead of chocolate, reduce your bad carbs, dont eat bad fats, etc. It is so easy. And once you‘ve discovered how delicious healthy food is you don't wanna go back to your old behavior (I have NEVER EVER a craving for pizza, fries, burgers, etc. I find it disgusting and if I would eat it I would feel like I harmed my body. Another thing with sugar, I love sweet stuff :) but I have a good control about how much I can eat.

The second thing goes hand in hand with the first:
2. Dont eat too little
This is another common mistake. Some of the girls that asked me for advice were desperate because they ate soo little and didn't see results. I have been there too. One time my life looked like this for WEEKS. I got up in the morning and ate a banana. Then I went for a 2 or 3 hours run. Every day. At noon I would eat a protein shake. In the evening I would have 2-3 eggs and an apple and later at night I had some nuts. And guess what - I didn't lose a pound! Not only was I tired all the time and felt absolutely non energetic, I also did not enjoy life and I looked like I felt, simply terrible. My metabolism was at its lowest. Super important: Keep your metabolism working! How is that, I eat 1500-2000 kcal a day and exercise only half as much as compared to that point of time but I am still 5 kg lighter? Not to mention how healthy my skin looks, how good I feel, etc. Geez I could write an entire book about how important it is to eat! You keep your metabolism going by eating enough (not below your MBR), frequent (never starve!!!) and by being active.


These are two points that are very important to me and I want to pass them on to all the girls that are trying to lose weight. I am having a hard time to keep these posts short but it’s really hard with that topic! Like I said I could write an entire book about it.
Tomorrow I will be travelling again, this time to the United States! I will keep you posted J
xo,
xenia